Rosmarin

Rosmarinus officinalis

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Wirkung und Anwendung

Rosmarintee hilft bei vielen Störungen der Verdauungsorgane, u.a. bei Darmkrämpfen .
Äußerlich wirkt Rosmarin durchblutungssteigernd und wird daher zu Bädern und Kräuterkissen sowohl bei Kreislaufschwäche und Geschwüren als auch bei Gicht und Rheumatismus gebraucht.
Rosmarin wird auch als Gewürz gerne verwendet. Es paßt mit seinem harzigen, bitterwürzigen Aroma gut zu jedem kräftigen Fleisch, das gebraten oder geschmort wird, und zu gedünstetem Fisch. Bei Gemüse verträgt er sich mit mit Tomaten, Zucchini, Auberginen und Waldpilzen. Er harmoniert mit Thymian, Petersilie uns Knoblauch und sollte vorsichtig dosiert werden.
Außerdem sollen Spülungen mit Rosmarinaufguß auf braunes Haar bleichend wirken.

Zubereitung

Heißer Aufguß:
1 Teelöffel voll Rosmarinblätter mit einer Tasse Wasser aufbrühen und 5 Minuten abgedeckt ziehen lassen; vor den Mahlzeiten eine Tasse schluckweise trinken.

Äußerlich Abkochung:
50 Gramm mit 1 Liter Wasser kurz aufkochen, bedeckt 30 Minuten ziehen lassen, abseihen, in ein Voll- oder Sitzbad geben oder einen Umschlag damit tränken.

Rezept:

Kombination mit